Windsbacher im Konzert

Pressestimmen

22.12.2016

Windsbacher Knabenchor singt sich ins Herz der Zuhörer

Mit dem Weihnachtsoratorium in Friedrichshafen
„(...) In bewundernswerter Konzentration hielten die sieben- bis neunzehnjährigen Sänger den Spannungsbogen des Oratoriums von inniger Demut bis zu strahlender Glaubensgewissheit. Auswendig sangen sie die andachtsvollen Choräle wie die jubelnden, leidenschaftlichen Chöre. (...) Zum besonderen Erlebnis wurde unter Lehmanns sensibler Leitung das harmonische Zusammenspiel mit dem Kammerorchester Basel. Wunderbar fügten sich die historischen Instrumente in die barocke Welt. Naturtrompeten und Pauken begleiteten die vitalen Chöre, eine friedvolle Idylle malte die Sinfonia am Beginn der zweiten Kantate und immer wieder betörte die innige Zwiesprache von Instrumentalsolisten und Sängern, so die Sologeige im Verein mit der Alt-Arie „Schließe, mein Herz, dies selige Wunder fest in deinem Glauben ein“ oder das mit dem Duo Sopran und Bariton duettierende Oboenpaar. Insgesamt ein lange nachwirkendes Gesamtereignis.“ Christel Voith, Schwäbische Zeitung, 21.12.2016
21.12.2016

Festspielwürdiger Jubel und ein fast erfüllter Wunsch nach Stille

Windsbacher mit Kantaten 1 - 3 des WO in St Gumbertus, Ansbach
„(...) Später dann, in der zweiten Kantate, ist imposant, wie Lehmann den Chor der Engel sich entwickeln, sich steigern lässt. Davor arbeitet er plastisch die irdische, ewig aktuelle Oboenklage heraus, die zum unerfüllten Wunsch nach „Friede auf Erden“ tritt, während der Chor eben diesen bereits ausmalt. Dann, als die Engel „den Menschen ein Wohlgefallen“ zusingen, entfalten die „Windsbacher“ mit staunenswerter Rasanz eine solch klangliche Pracht und Macht, als gelte es, Himmel und Erde zu umfassen.(...)“ Thomas Wirth, Fränkische Landeszeitung, 21.12.2016
17.12.2016

Freudiges Funkeln in der Kirche

Weihnachtsoratorium in der Friedenskirche Nürnberg
„(...) Der Windsbacher Knabenchor präsentierte sich unter seinem seit 2012 amtierenden künstlerischen Leiter Martin Lehmann in Hochform. Ob Jubel wie im berühmten Eingangschor „Jauchzet, frohlocket“, ob lyrische Schlichtheit wie in „Ich will dich mit Fleiß bewahren“ und – mit einem dramatisch wirkendem Schatten düsterer Vorahnung versehen – „Schaut hin, dort liegt im finstern Stall“: Der Gesang überzeugte stets mit leuchtenden, individuell fein ausformulierten Höhen, mit einen so kompakten wie federnd leichten Unisono und einem soliden Fundament in den tiefen Lagen.(...)“ Thomas Heinold, Nürnberger Zeitung, 17.12.2016

Seiten