Windsbacher im Konzert

Pressestimmen

03.03.2015

Windsbacher Knabenchor begeisterte in Weißenburg

Glänzender Auftritt in St. Andreas
Ab dem ersten Werk zogen die Windsbacher das Publikum in ihren Bann: „Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen?“, hieß diese Motette für vier- bis sechsstimmigen Chor von Johannes Brahms. Allein die Intonationen des kleinen Wörtchens „Wa­rum“ konnten einen fesseln und faszinieren. Und damit kündigte sich zugleich an, was in dem knapp eineinhalbstündigen Programm folgen sollte: Chormusik auf allerhöchstem Niveau, gesungen mit großer Hingabe und Leidenschaft.(...) Kopf des rund 70 Sänger umfassenden Konzert- und Reisechores ist Martin Lehmann. Der Dirigent und Leiter ist seit Februar 2012 im Amt. Das erste Konzert unter seiner Regie fand vor drei Jahren in der Pappenheimer Stadtkirche statt. Ihm ist es gelungen, die hochgeschätzte Arbeit des langjährigen Chorleiters Karl-Friedrich Beringer fortzuführen, weiterzuentwi­ckeln und das Weltklasseniveau zu halten.(...)
Uwe Mühling, Weißenburger Tagblatt
 

19.12.2014

Magisches an der Krippe

Windsbacher Knabenchor, Prinzregententheater

„(...)Voller Tatendrang stecken auch die Windsbacher, deren transparentes Klangideal Bachs Meisterwerk gut zu Gesicht steht. Forsch und zupackend im Eröffnungschor, weiß deren Leiter Martin Lehmann später ebenfalls, wie man die Qualitäten seiner jungen Herren geschickt ins rechte Licht rückt. So wird etwa der aus der Stille heraus langsam anschwellende A-cappella-Choral „Ich steh an deiner Krippen hier“ zu einem fast schon magischen Moment, in dem man ohne Probleme die sprichwörtliche Stecknadel fallen hören könnte und jedes nervöse Husten mit einem Mal verstummt. (...)“ Tobias Hell, Münchner Merkur, Kultur, 19.12.2014
 
18.12.2014

Höchste Gefühlsdichte

Weihnachtsoratorium mit den Windsbachern

„(...)Besonders in Erinnerung bleibt aber die Gestaltung der Choräle durch die „Windsbacher“: in wunderbar atmender Deklamation, besonders mit ganz erstaunlichen Piano-Experimenten. In denen wagt Lehmann Äußerstes und erreicht höchste Gefühlsdichte, die nur selten ins Nur-Gemütliche abkippt. (...) So hat die Aufführung ihre Stärken (...) und hat ihren Höhepunkt im Choral „Ich steh an Deiner Krippe hier“(Kantate VI) – Lehmann und sein Chor als wahre Pianissimo-Zauberer.(...)“
Uwe Mitsching, Nürnberger Nachrichten, Kultur, 18.12.2014

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