Windsbacher im Konzert

Pressestimmen

05.08.2013

Sphärenwechsel und Gottvertrauen

Kantatenkonzerte Ansbacher Bachwoche

"(...) Dass Lehmann sich dann auch noch Bachs Antrittswerk als Kantor an der Leipziger Nikolaikirche hat auferlegen lassen, belegt zumindest, dass er keine Scheu kennt - und auch nicht zu haben braucht, wie das Kantaten-Konzert in St. Gumbertus zeigte. (...) Lehmann gestaltet gestenreich, figürlich, groß. Der Chor: Glühen? Ja.Leuchten? Ja.Strahlen? Ja. Magnesiumweiße Blitze? Nein, nicht heute. Er weiß mit den Effekten zu haushalten und die kirchlichen Gebrauchsmusiken verbieten die ganze Palette der Möglichkeiten. (...) Letzter Wechsel: in die Homophonie des A-cappella-Chores, der sich bei den Zugaben auf Flüsterton dem Ohr nähert. Der Bach-Choral "Mein Augen schließ' ich jetzt" und der Chorsatz von Max Reger "Die Nacht ist kommen". Hier ist wieder die Pianokultur, die Textausdeutung, die innere Spannung, bei der in atemlose Stille hinein die Silben erwartet, herbei gesehnt werden. Hochsommer und Gänsehaut auf dem Trommelfell. Wer schafft das sonst?" Martin Stumpf, Fränkische Landeszeitung, 5.8.2013
13.05.2013

Mit Hingabe und Freude an der Musik

Geistliche Chormusik - Gunzenhausen

"(...) Das Konzertprogramm ist breit gefächert und spiegelt die enormen technischen Fähigkeiten des Chors wider. Die Akteure setzen die dynamischen Vorgaben des Dirigenten sehr effektvoll um. Differenziert, bisweilen mit einer angemessenen Innigkeit versehen oder getragen von satter Klangfülle – die vielfältigen Herausforderungen meistert der Chor mit Bravour. (...)" Ulli Gruber, Altmühlbote 13.5.2013
11.03.2013

Glasklarer Chorgesang

Agnus Dei,  A-cappella-Konzert Coburg
"(...) Mit ihrem glasklaren, nuanciert genauen und in allen Schattierungen dynamischen Chorgesang, der ein reinstes Pianissimo und große engagiert geschlossene Kraft zum Ausdruck brachte, faszinierten die Sänger in den Werken, die die Geschichte großer Kirchenmusik vom Barock bis zur Gegenwart durchliefen.
Unter dem Titel "Agnus Die - Lamm Gottes" setzte der Chor mit einer zeitgenössischen Motette für vier- bis sechstimmigen Chor aus "Missa Cantate Domino" von Hans Melchior Brugk (1909-1999) aus der Stille heraus mit untergründig tragenden Bassstimmen geheimnisvoll ein, um zur Erlösung und zum Frieden der Welt durch das "Lamm Gottes" prächtig aufzublühen und auf unterschiedlichen Klangebenen im finalen Tutti zu strahlen.(...)" Peter Müller, Neue Presse Coburg 11.3.2013

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