Windsbacher im Konzert

Pressestimmen

12.12.2016

Eine Offenbarung im Advent

Weihnachtskonzert in Suhl
„(...) Durch das Innere der Hauptkirche scheinen Töne engelsgleich zu schweben, um sich in einem Hauch von Pianissimo aufzulösen. Der Windsbacher Knabenchor macht seinem ihm vorauseilenden Ruf, einer der weltbesten Chöre zu sein, alle Ehre. Er füllt den Raum mit Stimmen und Stimmungen, die das Innehalten gnadenlos herausfordern. Und über das spannt der Chor einen Bogen von Demut bis zur strahlender Glaubensgewissheit. Was da unter dem Weihnachtsstern der Hauptkirche funkelt, ist ein Hochkaräter – geschliffen von etwa 40 Knaben und jungen Männern sowie Arvid Gast an der Orgel und Joachim Pliquett an der Trompete. (...)“ Heike Hüchtermann, Freies Wort, 11.12.2016
 
07.12.2016

Windsbacher Knabenchor im Stadttheater Amberg

Spiritualität und Perfektion
„(...)Lehmann (ist) ein eher introvertiert lauschender "Klang-Sensibilissimus". Seine ebenso einfallsreiche wie reflektierte "historisch informierte" Interpretation überrascht immer wieder und erschließt neue Erkenntnisse. Viele der bekannten Weihnachtslieder erklingen wie neu: Nicht süß und süffig romantisierend, nicht Weihrauch-umwölkt, sondern als intime persönliche Kunde, gesungen im natürlichen Rhythmus der Sprache, ein hervorragender Redner könnte es kaum besser. Wir erleben eine atemberaubende Pianissimokultur. Besonders schön anzuhören sind die suggestive "Hymn to the virgin" von Benjamin Britten und die überirdisch-magische zwölfstimmige Cluster-Motette von Jan Sandström über "Es ist ein Ros' entsprungen".(...)“ DOK, Onetz Amberg, 7.12.2016
29.11.2016

Unvergleichliche Atmosphäre der Vorfreude

Advent: Windsbacher Knabenchor in Amorbach
„(...) denn was die Sänger bei ihren a-cappella-Auftritten mit Musik aus vier Jahrhunderten boten, war geistliche Musik mit souveräner Beherrschung von Dynamik- und Tempowechseln, Pianissimo-Passagen, klarer Artikulation und dem scheinbar mühelosen Singen sogar zwölfstimmiger Chorsätze (...). Was könnte diesen Eindruck besser vertiefen als die Orgel- und Trompetenklänge von Jean Joseph Mouret, Henry Purcell, Georg Philipp Telemann oder Alexandre Guilmant und die eher meditativen, facettenreichen Orgelstücke wie Regers F-Dur Pastorale oder die sensiblen Orgelintros, mit denen Arvid Gast den nächsten Chorsätzen den Weg ebnete?“ Heinz Linduschka, Bote vom Untermain, 29.11.2016

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