Windsbacher im Konzert

Pressestimmen

31.07.2012

Kraftvoll, packend und vielfarbig

Geistliches Konzert, Evang. Kirche Niedermoos

"(...) Bei der Choral-Motette „Das Blut Jesu Christi“ von Johann Michael Bach (1648 bis 1694; ein Verwandter Johann Sebastian Bachs) begeisterte der Chor mit einem vollen, warmen Klang, der sich hervorragend mit dem der Continuo-Gruppe verband. Von Anfang an boten die Sänger eine sehr strukturierte Interpretationsweise, verbunden mit sehr starkem Ausdruck. Der Chor setzte das sehr klare Dirigat von Martin Lehmann exakt um. Auch Johann Sebastian Bachs Motette „Lobet den Herren, alle Heiden“ begeisterte, wobei hier besonders deutlich wurde, wie der Chor einen sehr dicken, kräftigen Klang mit einer enormen Beweglichkeit verband.(...) Martin G. Günkel, Lauterbacher Anzeiger 30.7.2012

31.07.2012

Omnipräsenter Gesang

Konzert Thomaskirche Leipzig

"(...) Unterstützt von Truhenorgel (Raphael Altermann), Violoncello (Jan Freiheit) und Kontrabass (Walter Rumer) präsentieren sie (die Windsbacher Sänger) einen gehaltvollen, unverwechselbaren Klang, der seinesgleichen sucht. Mal durcheinander, mal säuselnd, mal pathetisch wirkt ihr Gesang. Besonders Felix Mendelssohn- Bartholdys „Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ beeindruckt: Solostimmen und Chor singen im Wechsel, teils gemeinsam. (...)" Julius Heinrich, Leipziger Volkszeitung, 30.07.2012

08.05.2012

Sprechende Gestik

Geistlich-weltliches Konzert, St. Matthäus München

"(...) Naturgemäß dirigiert er [Lehmann] anders als sein Vorgänger Karl-Friedrich Beringer, aber mit nicht minder intensiver "sprechender" Gestik und Mimik (....). Damit fordert er wohl auch bei der Einstudierung alles, erzielt aber eine ähnlich unmittelbare und nachhaltige Wirkung wie Beringer: enorm saubere Intonation, ausgereifte, homogene und ergreifende Piani, flexible Phrasierung, aber auch, wenn nötig, ein raumgreifendes, sattes Fortissimo. Wie unter Beringer ist diese Perfektion nicht Selbstzweck, sondern dient dem musikalischen Ausdruck, der Textausdeutung, der Architektur des Stücks. Neu sind so entstehende weite Bögen und eine manchmal größere Natürlichkeit der Diktion. (...)" Klaus Kalchschmid, Süddeutsche Zeitung 7.5.2012

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