Windsbacher im Konzert

Pressestimmen

06.12.2017

Sänger stimmen auf Weihnachten ein

Weihnachtliche A-cappella-Chormusik in Tuttlinger Stadthalle
„(...) Der Chor unter seinem Dirigenten Martin Lehmann präsentiert sich in Hochform: homogener Klang, saubere Intonation von Knaben- und Männerstimmen mit disziplinierter Sprache. Martin Lehmann dirigiert mit großem Einsatz und präzisen geschmeidigen Bewegungen. Die jungen Sänger reagierten auf den kleinsten Wink – so entstand eine große Dynamik, die sich mitunter in einem Hauch von Pianissimo auflöste. Im Weihnachtskonzert wurden die jungen Sänger von Salaputia Brass – jungen und schon erfolgreichen Blechbläsern – begleitet, mit Leichtigkeit und Originalität. (...)“ Siegrid Bruch, 6.12.2017, Schwäbische.de
06.12.2017

Wo das Geheimnis des Weihnachtsgeschehens zum leisen Klangerlebnis wird

A-cappella-Konzert mit Windsbacher und Salaputia Brass
„(...) Schon der Einstieg mit dem unverwüstlichen „Macht hoch die Tür“ mit Satzarrangements von Rainer Selle bricht behutsam mit der Konvention: Martin Lehmann reiht einen Teil seines bestens disponierten Chores entlang der Bankreihen auf, lässt die Verheißung der Geburt Jesu gleichsam direkt in die Ohren der Menschen singen und erreicht dadurch eine ungeahnte emotionale Dichte. (..) Dazu stellt Lehmann das Leise, Unspektakuläre in den Vordergrund, lässt seine Choristen in schattiertem Pastell schwelgen, die mannigfachen Möglichleiten zwischen einfachem Piano und vielfachem Pianissimo ausloten. Manchmal schwebt nur der verwehte Hauch eines fernen Klangs durch die abgedunkelte Markgrafenkirche – und erzeugt wohlige Gänsehaut. (...)“ Hans von Draminski, 6.12.17. Fränkische Landeszeitung
05.12.2017

Präzision in leisen Tönen

Weihnachtliche A-cappella-Chormusik in St. Magdalena
"(...) Sowieso hat sich Lehmann einiges ausgedacht, um dem Publikum einen außergewöhnlichen Konzertabend zu bieten. Unter den Stücken finden sich etliche wenig bekannte, so zum Beispiel "Nun sei willkommen" von Carl Hirsch aus dem 11. Jahrhundert oder "Übers Gebirg Maria geht" von Johannes Eccard (1553-1611).
Die lauten, jubilierenden Töne wie bei "Machet die Tore weit" beherrschen die Jungen mit ihren reinen, glockenhellen Stimmen freilich mühelos. Die wahre Kunst jedoch, auch die leisen Töne mit derselben Präzision und Reinheit zu Gehör zu bringen — auch das meistern die Windsbacher bravourös. (...) Höhepunkt des Abends jedoch ist eine spezielle Version von "Es ist ein Ros entsprungen" von Michael Praetorius. Jan Sandström (*1954) hat aus dem bekannten Lied eine Clustermotette komponiert. Neun Chorknaben nehmen dafür Aufstellung am Kircheneingang. Sie singen leise und zart, aber dennoch mit Inbrunst den Text, die Jungen im Altarraum summen mehrstimmig dazu. Da wird die Atmosphäre in der Kirche extrem dicht, das Publikum hält kollektiv den Atem an und lauscht staunend den engelsgleichen Stimmen.(...)"  Jeanette Seitz, Nordbayerische Nachrichten, 5.12.2017
 

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