Windsbacher im Konzert

Pressestimmen

21.06.2016

Eine Wuppertaler Sternstunde der Vokalmusik

Der Windsbacher Knabenchor gehört zu den besten seines Fachs – beim Auftritt in der Stadthalle bot er höchsten Hörgenuss
„(...) Was er (Lehmann) nun mit seinem neuen Chor hier vorstellte, hat man hier selten zuvor live in solch einer hohen Güte erlebt. (...) Waren es geistliche oder weltliche Literatur vom Barock bis zur Neuzeit a capella in jedweden Zusammenstellungen von einfachen vierstimmigen bis zu komplexen doppelchörigen Besetzungen: Homogenität par excellence, feine nuancierte Dynamiken, ein sonor-tragfähiges Pianissimo, strahlend laute klare Abschnitte machten sprachlos.(...).“ Westdeutsche Zeitung, Hartmut Sassenhausen, 21.06.2016

14.03.2016

Ein Abend voller Glücksmomente

Der Windsbacher Knabenchor begeisterte am Samstag in der Neu-Ulmer Petruskirche mit einem ebenso stimmigen wie perfekt inszenierten Programm
„(...) Ein weiterer Höhepunkt des an Glanzlichtern reich bestückten Abends: Willam Byrds flehendes "Misere mei", das die jungen Sänger fließend in das harmonisch modernere und dabei nicht minder intensive "Miserere mei Deus" des 1954 geborenen litauischen Komponisten Vytautas Mikinis übergehen ließen. Sinnfälliger hätte der Chor die Jahrhunderte überspannende Tradition des sakralen Chorgesangs nicht präsentieren können.(...)" Burkhard Schäfer, Südwest Presse online, 29.02.2016
22.12.2015

Subtile Details und ein alles überwölbender Bogen

Windsbacher Knabenchor: Die zweite Hälte von Bachs Weihnachtsoratorium in Ansbach
„(...) Seine (Lehmanns) Kunst, die immensen (...) Qualitäten des Chores und die der anderen Akteure zu bündeln, um wie unter einer Lupe den Sinngehalt des Textes wahrnehmbar werden zu lassen, hatte man wie in einer Nussschale komprimiert schon gleich zu Anfang der vierten Kantate (...), in dem Rezitativ „O Immanuel, o süßes Wort“. (...) Bemerkenswerte Details gab es in Hülle und Fülle. Selbst eine Zäsur, eine kurze Stille im Terzett, das Lehmann wie einen aufgewühlten Disput begriff, war vielsagend gesetzt. (...) Über all diese Details wölbte Martin Lehmann mit seinem Chor einen großen Bogen. Er spannte sich von Demut bis hin zu strahlender Glaubensgewissheit. Wie konzentriert das den Windsbachern gelang war bewundernswert.(...)“ Thomas Wirth, Fränkische Landeszeitung, 21.12.2015

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