Hintergrund

Zwangspause

WINDSBACH (6. Februar 2018). Zwei Dinge fürchtet jeder Leiter eines Knabenchores: eine Erkältungswelle und den Stimmbruch. Gegen Husten und Schnupfen kann man sich notfalls impfen, aber der Übergang von der Knaben- zur Männerstimme kommt unweigerlich. Doch was passiert dabei eigentlich?
Direkt gefragt

Bach im Kontext – und pur

WINDSBACH (24. Januar 2018). In Windsbach schreitet die Sanierung des Chorzentrums voran, wo mittlerweile wieder die Chorproben stattfinden. Hier arbeiten die jungen Sänger aktuell an spannenden Konzertprogrammen, worüber wir mit dem Dirigenten Martin Lehmann sprachen.
Ticker

Windsbacher „jauchzen“ mit Bach

WINDSBACH (12. Januar 2017). Auch wenn die Weihnachtsferien schon wieder vorbei sind: Traditionell werden die Stimmbänder der Windsbacher noch ein wenig geschont und in den Proben sozusagen wieder „auf Betriebstemperatur“ gebracht, bevor der Chor am 26. Januar mit der 495. Lorenzer Motette dann konzertant in die zweite Hälfte des Schuljahrs startet.
Hintergrund

Erfolgreiche Klangfänger

WINDSBACH (8. Januar 2018). Ein Vorsatz für das neue Jahr, den sich die Verantwortlichen in Windsbach ins Stammbuch geschrieben haben, ist sicherlich, das hohe Niveau zu halten, auf dem vor Ort musiziert wird. Neben konzentriertem Arbeiten mit den heute im Knabenchor singenden Stimmen ist es hierfür jedoch auch notwendig, an die Zukunft zu denken. Dafür hat man die Idee der „Klangfänger“ realisiert. Und zwar mit Erfolg: Nach einer ersten Gruppe in Nünberg gibt es solche mittlerweile an mehreren Orten.

Hintergrund

Das Parodieverfahren bei Bach

WINDSBACH (14. Dezember 2017). Man muss sich schon ziemlich genau im Kantatenwerk Johann Sebastian Bachs auskennen, um beim Hören seines Weihnachtsoratoriums ein bestimmtes „Aha-Erlebnis“ zu haben. Denn es waren die weltlichen Kantaten, die dem Thomaskantor als Vorlage für Chöre und Arien für das spätere Oratorium dienten. Und doch: Mit neuem Text und in neuem Kontext schuf Bach auf wunderbare Weise gewissermaßen eine ganz neue Musik: BWV 248.