Hintergrund

Max Reger, ein protestantischer Katholik

WINDSBACH (11. Mai 2016). Schaut man sich bei Google die Bilder an, die von Max Reger im Netz kursieren, blickt einen stets ein Mann an, der nicht sehr glücklich aussieht. Der am 10. März 1873 im oberpfälzischen Brand geborene Komponist starb am 11. Mai 1916, also vor genau hundert Jahren in Leipzig an Herzversagen.
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70 Jahre Windsbacher Knabenchor

WINDSBACH (9. Mai 2016). An Christi Himmelfahrt – der Feiertag fiel in diesem Jahr auf den 5. Mai – fand wie in jedem Jahr das Internatsfest statt: Gottesdienst, Tombola, Musizierstunde, Internatsführungen, Dr. Schmitts Philosophie-Vortrag, Infostände, Hüpfburg, Essen, Trinken, Kaffee und Kuchen. Business aus usual also. Doch in diesem Jahr wird der Windsbacher Knabenchor 70 Jahre alt, weswegen man zu einer Feierstunde in den Großen Chorsaal eingeladen hatte.
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Nur Fliegen ist schöner

NÜRNBERG (16. März 2016). Ein Slogan, mit dem die Windsbacher auch werben könnten, wäre vielleicht „Miles & more“: Immerhin legen die jungen Sänger auf ihren Konzertreisen auf den deutschen Autobahnen und vor allem im internationalen Luftraum so manchen Kilometer zurück. Dieser Gedanke beschäftigte auch die Mitarbeiter der Öffentlichkeitsarbeit vor Ort und schnell war die Idee eines Foto-Shootings am Albrecht-Dürer-Airport Nürnberger geboren.
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Das Lied der Lieder

WINDSBACH (10. Dezember 2015). Jüngst betonte das Programmheft der Windsbacher Weihnachtskonzerte, dass das Repertoire die Klassiker ausspare und seine Akzente vor allem auf neue und unbekannte Chorliteratur lege. Gemessen am Applaus des Publikums trifft Dirigent Martin Lehmann mit seinen Jungs hier buchstäblich den richtigen Ton. Und doch – als Zugabe erklingt dann ganz zart im hingehauchten Pianissimo (und ungeachtet der im Autograph stehenden Ausrufezeichen): „Stille Nacht! Heilige Nacht!“.
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Bach als geschickter Dramaturg

WINDSBACH (26. November 2015). Die neue CD des Windsbacher Knabenchores präsentiert die Kantaten IV bis VI des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach. Damit ergänzt die Aufnahme den ebenfalls bei Sony 2012 erschienenen Live-Mitschnitt der ersten drei Kantaten (unter dem damaligen Chorleiter Karl-Friedrich Beringer) zu einer neuen und aktuellen Gesamtaufnahme des Werkes durch den Windsbacher Knabenchor.