Hintergrund

Antonín Dvořák, D-Dur-Messe op. 86

WINDSBACH (26. Februar 2015). Über Antonín Dvořák zu schreiben ist mühsam – denke man nur an die Orthographie seines Namens mit Akzenten und Sonderzeichen! Aber es ist auch spannend, sich diesem Komponisten anzunähern, von dem man eigentlich vor allem seine neunte Sinfonie in e-moll („Aus der neuen Welt“) und die slawischen Tänze op. 46 und 72 im Ohr hat. Doch Dvořák hat auch berührende Vokalmusik geschrieben: In zwei Konzerten singen die Windsbacher am 21. und 22. März 2015 in Ansbach und Rothenburg seine D-Dur-Messe op. 86 für vier Solostimmen, gemischten Chor und Orgel.

Hintergrund

Johannes Brahms, Op. 74 No. 1

WINDSBACH (2. Februar 2015). Johannes Brahms – ein Name, der im Repertoire des Windsbacher Knabenchores abgesehen von einigen Volksliedersätzen eher selten vorkommt. Das ändert sich jetzt, denn die jungen Sänger studieren momentan eine bekannte Motette ein: „Warum ist das Licht gegeben“.

Hintergrund

Musik, die vom Himmel kommt

WINDSBACH (9. Dezember 2014). Es gibt Chorwerke, an denen mag man sich kaum satthören. Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach ist so ein Stück. Acht Mal singt der Windsbacher Knabenchor das Werk in diesem Jahr: in Frankfurt, Amsterdam, Nürnberg, München, Schwäbisch Hall, Ansbach und Berlin.

Hintergrund

St. Lorenz zu Nürnberg

NÜRNBERG (23. November 2014). Wie zwei Finger ragen die hohen Türme der St. Lorenzkirche mit ihren grünen Dächern aus dem Nürnberger Stadtbild. Sie ist neben St. Sebald eine der beiden Hauptkirchen der Frankenmetropole. Und sie ist die „Hauskirche“ der Windsbacher, in der der Chor alle zwei Monate bei freiem Eintritt die stets „ausverkaufte“ Motette singt.

Hintergrund

Der Dom zu Mainz

MAINZ (30. September 2014). Am Rhein stehen gleich mehrere davon: in Köln, Worms, Speyer – die Rede ist von Domen. Im Mainzer Wahrzeichen waren die Windsbacher bereits zwei Mal zu Gast: 1986 und 1995. Der dritte Besuch am 2. Oktober 2014 ist Anlass, sich den Mainzer Dom in einem Spielstättenportrait mal genauer anzuschauen.