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Die Grabeskirche des Apostels Petrus

WINDSBACH (24. Juni 2016). Attraktive Einladungen zu Auftritten bekommt Delf Lammers als Konzertagent des Windsbacher Knabenchores immer wieder. Erst jüngst ist der Chor von einer erfolgreichen China-Tournee zurückgekehrt. Dennoch: Das Ziel der nächsten Reise, zu der der Chor Ende Juni aufbricht, ist schon etwas Besonderes: Rom, die „ewige Stadt“.
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Hier staunte selbst Goethe

WINDSBACH (24. Juni 2016). Die Cappella Sistina gehört zu den Kapellen des Apostolischen Palastes, der Residenz des Papstes in der Vatikanstadt. Hier wird das Konklave abgehalten, mit dem hinter wortwörtlich verschlossenen Türen das Kirchenorberhaupt der römisch-katholischen Kirche gewählt wird. Und hier singt der Windsbacher Knabenchor anlässlich eines Sonderkonzerts, das am 28. Juni gemeinsam mit der Cappella Musicale Pontificia Sistina und dem Choir of New College Oxford stattfindet.
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Max Reger, ein protestantischer Katholik

WINDSBACH (11. Mai 2016). Schaut man sich bei Google die Bilder an, die von Max Reger im Netz kursieren, blickt einen stets ein Mann an, der nicht sehr glücklich aussieht. Der am 10. März 1873 im oberpfälzischen Brand geborene Komponist starb am 11. Mai 1916, also vor genau hundert Jahren in Leipzig an Herzversagen.
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70 Jahre Windsbacher Knabenchor

WINDSBACH (9. Mai 2016). An Christi Himmelfahrt – der Feiertag fiel in diesem Jahr auf den 5. Mai – fand wie in jedem Jahr das Internatsfest statt: Gottesdienst, Tombola, Musizierstunde, Internatsführungen, Dr. Schmitts Philosophie-Vortrag, Infostände, Hüpfburg, Essen, Trinken, Kaffee und Kuchen. Business aus usual also. Doch in diesem Jahr wird der Windsbacher Knabenchor 70 Jahre alt, weswegen man zu einer Feierstunde in den Großen Chorsaal eingeladen hatte.
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Nur Fliegen ist schöner

NÜRNBERG (16. März 2016). Ein Slogan, mit dem die Windsbacher auch werben könnten, wäre vielleicht „Miles & more“: Immerhin legen die jungen Sänger auf ihren Konzertreisen auf den deutschen Autobahnen und vor allem im internationalen Luftraum so manchen Kilometer zurück. Dieser Gedanke beschäftigte auch die Mitarbeiter der Öffentlichkeitsarbeit vor Ort und schnell war die Idee eines Foto-Shootings am Albrecht-Dürer-Airport Nürnberger geboren.