Hintergrund

Musik, die vom Himmel kommt

WINDSBACH (9. Dezember 2014). Es gibt Chorwerke, an denen mag man sich kaum satthören. Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach ist so ein Stück. Acht Mal singt der Windsbacher Knabenchor das Werk in diesem Jahr: in Frankfurt, Amsterdam, Nürnberg, München, Schwäbisch Hall, Ansbach und Berlin.

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St. Lorenz zu Nürnberg

NÜRNBERG (23. November 2014). Wie zwei Finger ragen die hohen Türme der St. Lorenzkirche mit ihren grünen Dächern aus dem Nürnberger Stadtbild. Sie ist neben St. Sebald eine der beiden Hauptkirchen der Frankenmetropole. Und sie ist die „Hauskirche“ der Windsbacher, in der der Chor alle zwei Monate bei freiem Eintritt die stets „ausverkaufte“ Motette singt.

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Der Dom zu Mainz

MAINZ (30. September 2014). Am Rhein stehen gleich mehrere davon: in Köln, Worms, Speyer – die Rede ist von Domen. Im Mainzer Wahrzeichen waren die Windsbacher bereits zwei Mal zu Gast: 1986 und 1995. Der dritte Besuch am 2. Oktober 2014 ist Anlass, sich den Mainzer Dom in einem Spielstättenportrait mal genauer anzuschauen.

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„Singen macht (Dich) stark“ II

WINDSBACH (3. Mai 2014). Im Bericht „Singen macht (Dich) stark“ berichtete das Journal über Inhalt und Ablauf des P-Seminars, das 14 Männerstimmen der elften Jahrgangsstufen an drei mittelfränkischen Grundschulen vorstellten. Hier nun erzählen die Schüler selbst davon, wie sie diese „Schulaufgabe“ gemeistert und erlebt haben.

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Wer, bitteschön, ist Johann Staden?

WINDSBACH (25. April 2014). Bach? Kennt ein Windsbacher, klar. Schütz auch. Mendelssohn Bartholdy natürlich und Anton Bruckner. Die Liste ließe sich beliebig fortführen, denn im Knabenchor lernen die Jungs das „Who is who?“ der klassischen Chormusik von der Renaissance bis in unsere Tage kennen. Mit Johann Stadens „Kirchen-Music I“ hat Chorleiter Martin Lehmann das Repertoire erneut um einen wortwörtlich klangvollen Namen erweitert. Doch wer ist das eigentlich, dieser Staden?