Hintergrund

„Singen macht (Dich) stark“ II

WINDSBACH (3. Mai 2014). Im Bericht „Singen macht (Dich) stark“ berichtete das Journal über Inhalt und Ablauf des P-Seminars, das 14 Männerstimmen der elften Jahrgangsstufen an drei mittelfränkischen Grundschulen vorstellten. Hier nun erzählen die Schüler selbst davon, wie sie diese „Schulaufgabe“ gemeistert und erlebt haben.

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Wer, bitteschön, ist Johann Staden?

WINDSBACH (25. April 2014). Bach? Kennt ein Windsbacher, klar. Schütz auch. Mendelssohn Bartholdy natürlich und Anton Bruckner. Die Liste ließe sich beliebig fortführen, denn im Knabenchor lernen die Jungs das „Who is who?“ der klassischen Chormusik von der Renaissance bis in unsere Tage kennen. Mit Johann Stadens „Kirchen-Music I“ hat Chorleiter Martin Lehmann das Repertoire erneut um einen wortwörtlich klangvollen Namen erweitert. Doch wer ist das eigentlich, dieser Staden?

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„Singen macht (Dich) stark!“ (I)

WINDSBACH (10. April 2014). Für den Knabenchor ist es geradezu überlebensnotwendig, dass immer wieder engagierte und begeisterungsfähige Jungs mit schönen und gesunden Stimmen den Weg nach Windsbach finden. Einen neuen Versuch, Kinder im Grundschulalter für das Singen zu begeistern, beschritten jetzt 14 Männerstimmen der elften Jahrgangsstufe mit der Realisierung ihres P-Seminars.

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Musik von fast allen Seiten

WINDSBACH (7. April 2014). Während einer Passion von Johann Sebastian Bach oder dem Weihnachtsoratorium gibt es einen, der immer beschäftigt ist: der Dirigent. Singt der Tenor neben den Rezitativen auch die Arien, hat er ebenfalls viel zu tun. Auch das Orchester und natürlich der Chor sind oft im Einsatz. Die anderen Solisten hingegen verbannt der Komponist abseits ihrer wunderschönen und für die Wirkung der Musik so wichtigen Arien zeitweise in die Rolle des Zuhörers. Wie erleben diese Künstler also beispielsweise die Johannespassion, die die Windsbacher in diesem Jahr in München und Ansbach singen?

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290 Jahre Johannespassion

WINDSBACH (7. April 2014). Seine Passionen – nach den Evangelien des Johannes sowie Matthäus (und mit viel Phantasie auch von Markus) – schrieb Johann Sebastian Bach aus tiefer Frömmigkeit heraus. Was er wohl dazu sagen würde, dass es gerade diese Stücke sind, die auch noch nach über 250 Jahre nach seinem Tod jeder Kantorei in der Regel ein volles Haus garantieren und für viele Menschen zur Passionszeit gehören wie der Tannenbaum (und das Weihnachtsoratorium) zu Weihnachten? Auch der Windsbacher Knabenchor pflegt in diesem Jahr die Tradition und singt Bachs Johannespassion in Ansbach und München.