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Begeistert vom „unglaublichen Klangerlebnis“

NÜRNBERG (28. Januar 2016). Die Tucher‘sche Kulturstiftung ist Mitglied im Patronat des Windsbacher Knabenchors und ermöglicht dem Chor somit, aufwändige und künstlerisch besonders ambitionierte Vorhaben umzusetzen. Der Geschäftsführer der Stiftung, Bernhard von Tucher, kennt die jungen Sänger schon „aus seinem früheren Leben“, wie er sagt. Was er damit meint, erklärt er im Gespräch.
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Den Viren was husten

VACH (24. November 2015). Wer in einem Chor singt weiß, wie wichtig es ist, gut bei Stimme zu sein. Doch gerade in der kalten Jahreszeit lauern Husten, Schnupfen und Heiserkeit. Wen es erwischt, der fällt für Proben und Konzerte aus – für ein Ensemble wie den Windsbacher Knabenchor, der besonders vor Weihnachten einen vollen Konzertkalender hat, kann das schnell zur Katastrophe werden. Wie man dem vorbeugen kann, erklärt Christian Frosch, Apotheker und von 1978 bis 1988 selbst Mitglied des Knabenchores.
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Weihnachten mit den Windsbachern

WINDSBACH (24. November 2015). Weihnachten mit den Windsbachern – im mittelfränkischen Sängerinternat, in dem die Knaben- und Männerstimmen wohnen, beginnt man schon kurz nach den Sommerferien damit, die Weihnachtsprogramme einzustudieren. In diesem Jahr nahm man im Juli auch die Kantaten IV bis VI des Bachschen Weihnachtsoratoriums auf (erhältlich bei Sony), so dass musikalisch in Windsbach eigentlich das ganze Jahr Weihnachten war. Zwischen den zeitaufwändigen Proben fand Chorleiter Martin Lehmann dennoch Zeit für ein Gespräch.

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„Wir haben Erfreuliches zu berichten!“

WINDSBACH (17. September 2015). Die erste Woche des Schuljahres 2015/2016 neigt sich dem Ende zu und in Windsbach kehrt nach der Rückkehr aus den Sommerferien wieder Normalität ein. Das gibt Chorleiter Martin Lehmann die Möglichkeit, im Gespräch Rück- wie Vorschau zu halten.
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Immer wieder beeindruckt

WINDSBACH (10. September 2015).  Anlässlich der Aufnahmen und Konzerte mit Bachs Weihnachtsoratorium baten wir die Solisten Jutta Böhnert, Rebecca Martin, Markus Schäfer und Thomas Laske, die Arbeit mit dem Chor und Martin Lehmann einmal Revue passieren zu lassen. Der Tenor der Aussagen ist in allen Registern gleich: Es war eine tolle Zeit!