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Norbert Schüller: ein Mäzen von ganzer Seele

HERRIEDEN. Will man das Wohnzentrum Schüller im mittelfränkischen Herrieden besuchen, passiert man kurz nach der Autobahnausfahrt der A6 eine Ausstellungshalle, an der der Slogan „Der Küchenprofi in der Region“ prangt – zwei Merkmale, die auch das Verhältnis von Geschäftsführer und Inhaber Nobert Schüller zum Windsbacher Knabenchor charakterisieren: Er legt großen Wert auf Professionalität und fühlt sich der Region verpflichtet. In seinem Engagement als Mäzen der jungen Sänger lebt er diese Einstellung.
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Musikalische Nachbarn

WINDSBACH. „Gloria!“, singt der Chor. Und die Streicher untermalen diesen Jubel mit flirrenden Akkorden. Die Generalprobe zu den Konzerten in Ansbach und Erlangen laufen auf Hochtouren und gebannt lauscht man diesen beiden Ensembles: Im Chorgestühl die Windsbacher und davor die Mitglieder des Ansbacher Kammerorchesters.
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Aus vielen Mouse-Clicks wird ein Mozart

BERLIN. Im November 2008 sang der Windsbacher Knabenchor das Mozart-Requiem in der Nürnberger Meistersingerhalle vor ausverkauftem Haus. Zwei Zuhörer spitzten damals besonders die Ohren: Tobias Lehmann und Martin Sauer – sie waren die Tonmeister, die das Konzert mitschnitten. Zwischen der Aufnahme und dem Endprodukt steht jedoch ein dritter, wichtiger Mann: René Möller – wie Lehmann und Sauer ist er Tonmeister der Firma Teldex. Und für die stellt er aus dem Rohmaterial der Aufnahme das fertige Produkt her.