„Fünf gute Jahre für Windsbach“

WINDSBACH (23. Januar 2017). Februar 2012: Mit Martin Lehmann hat der Windsbacher Knabenchor nach 34 Jahren einen neuen Künstlerischen Leiter. Wie wird es weitergehen? Was wird der „Neue“ machen? Wie sieht die Zukunft des Knabenchores aus? Begeistert Konzertbesucher und -kritiken zeigen: Sie sieht nicht nur gut aus, sondern hört sich vor allem auch gut an. Wie Martin Lehmann die ersten fünf Jahre erlebt und gestaltet hat, erzählt er im Interview:
 
Wenn ich gefragt werde, wann Sie den Chor übernommen haben, komme ich immer ins Straucheln, denn es erscheint mir noch gar nicht so lang her. Dabei sind mittlerweile fünf Jahre ins Land gegangen, was zeigt, wie rasend schnell die Zeit vergangen zu sein scheint. Wie haben Sie diese ersten Jahre als Künstlerischer Leiter der Windsbacher erlebt?
 
Die sind in der Tat unglaublich schnell vergangen. Natürlich bin ich froh, die ersten fünf Jahre gemeistert zu haben, denn das Lampenfieber vor dieser Aufgabe war extrem groß. Für mich stellte sich zuallererst die Frage: Kann ich diesem Chor, den ich da übernehme, überhaupt gerecht werden? Deshalb schwingt für mich momentan auch ein großes Glücksempfinden mit, weil ich glaube sagen zu dürfen, dass diese fünf Jahre gute Jahre für Windsbach waren. Und gemessen an den vielen Befürchtungen nach der Ära Beringer, was da wohl kommen und wie das weitergehen wird, ist doch eines sicher: Wir haben als Gemeinschaft von Chor und Chorleiter erlebt, dass auch eine neue Handschrift tragfähig ist und Zukunft geben kann. Und das ist neben einzelnen, ganz tollen Projekten, das Allerwichtigste: Das Glück, dass wir uns in diesen ersten fünf Jahren nie haben auseinanderdividieren lassen. Denn eines ist klar: Als einzelner Chorleiter bin ich ja nichts, sondern wir stellen nur als Team etwas dar. Und dass es zwischen den Sängern und mir ein tragfähiges Verhältnis gibt, stand zu keiner Zeit in Frage. Daher auch mein Dank an meinen Vorgänger, der diesen Übergang im Vorfeld konstruktiv moderiert und den Chor eingestellt hat, an alle Mitarbeiter, am meisten aber auch an die Jungs, die sich auf jemand Neues eingelassen haben. Mittlerweile wachsen ja alle nachfolgenden Sänger nur noch mit meiner Handschrift auf und insofern ist der erste Schritt des Übergangs gut bewältigt. Das hätte ohne die Offenheit der Jungs nicht funktioniert.
 
Was mich vielleicht am meisten überrascht hat, war, dass Sie es geschafft haben, in wirklich kürzester Zeit gemeinsam mit den Sängern ein eigenes Profil zu entwickeln. Dabei hatten viele befürchtet, dass das länger dauert und dass es – entschuldigen Sie den Ausdruck – erst mal durch ein „Tal der Tränen“ geht, bevor Sie dann zu neuen Höhen aufbrechen. Offensichtlich haben Sie hier einen Umweg gefunden, was mich zur Frage verleitet: Haben Sie es damals für möglich gehalten, dass die Entwicklung so gradlinig verläuft?
 
Natürlich hat man immer gehofft, dass einem das „Tal der Tränen“ irgendwie erspart bleibt. Und dass das hier tatsächlich der Fall war, beweisen unter anderem Zeitungsberichte und -kritiken, die die letzten fünf Jahre dokumentieren. Schlüssel für diesen Erfolg war und ist die Stabilität der Chor-Besetzung, also das Vertrauen der Elternhäuser in unsere Einrichtung. Es vergeht kein Monat, in dem nicht ein Sänger neu in den Auftrittschor integriert werden muss. Das bedingt eine hohe Flexibilität, ergibt aber im Umkehrschluss wiederum eine wirkliche Stabilität, denn wir haben einerseits immer eine Besetzung, die das Repertoire beherrscht und in der andererseits auch „junges Blut“ dazukommt – und das ist ja bei einem Knabenchor das Entscheidende.
 
Gab es denn Probleme während der Übergangsphase?
 
Natürlich existierten – und zuweilen tun sie das immer noch – in puncto Klang und Qualität gewisse Dellen. Das aber ist knabenchortypisch. Ich fand einen relativ alten Knabenchor mit Jungs vor, die schon nah am Stimmbruch waren. Auch zu bedenken ist, dass im Jahr 2011 der erste Männer- G8/G9-Abiturjahrgang verabschiedet wurde. Mir stellte sich also ab Januar 2012 die Aufgabe, mit dem bestehenden, folglich sehr jungen Männerchor und dazukommenden neuen Knaben einen Ton zu entwickeln, der sich möglichst wenig vom gewohnten Klangbild unterscheiden sollte. Das war eine Herausforderung, was sicherlich dazu führte, dass diese Umbauphase in den ersten Monaten auch hörbar war.
 
Wie sind Ihnen die ersten Auftritte in Erinnerung geblieben?
 
Im ersten Konzert in Pappenheim zum Beispiel hatten wir noch einige echte Abstimmungsprobleme. Das ist dann relativ rasch besser geworden und ich erinnere mich gern an ein sehr ausgewogenes Konzert im Sommer 2012 in der Leipziger Thomaskirche, das auch vom Rundfunk mitgeschnitten wurde – da war ich sehr stolz auf die Jungs. Im Nachhinein betrachtet hatten wir also nach etwa einem halben Jahr Tritt gefasst.
 
Danke für die hervorragende Überleitung zu meiner nächsten Frage: Als ich Sie noch vor Ihrem Amtsantritt hier in Wuppertal traf, sprachen Sie wörtlich von „großen Schuhen“, in die Sie als Nachfolger Karl-FriedrichBeringers zu schlüpfen hätten. Heute sieht – und hört! – man vor allen Dingen: Diese Schuhe passen Ihnen wir angegossen. Wie fühlt sich denn das Laufen darin an?
 
(lacht) Rückblickend war das natürlich eine mutige Entscheidung zu versuchen, die Kompetenz, die Karl-Friedrich Beringer hatte, in irgendeiner Weise fortzuführen. Man spricht ja immer vom typischen „Windsbacher Klang“. Doch der hatte sich ja auch bei meinem Vorgänger über die Jahrzehnte extrem verändert. Den einen, bestimmten „Windsbacher Klang“ gab und gibt es so gar nicht. Natürlich basierte die Arbeit meines Vorgängers auf seiner zuletzt über 30-jährigen Erfahrung – im Vergleich dazu bin ich nicht nur wesentlich jünger, sondern verfügte damals gerade mal über eine zehnjährige Erfahrung als Berufsmusiker im Chormetier. Insofern war das eine riesige Herausforderung und ich würde immer noch sagen, dass diese „Fußstapfen“ extrem groß sind und es daher nie ein Selbstläufer sein wird. Der Anspruch und die Erwartungshaltung an den Chor sind gleichermaßen hoch.
 
Sind Sie sicherer, vielleicht auch ein Stück selbstbewusster geworden?
 
Wir haben die ersten fünf Jahre jetzt hinter uns und können mit aller Bescheidenheit sagen: Der Anfang ist gemacht. Und um auf das Bild der „Schuhe“ zurückzukommen: Ich bin sicherlich ruhiger geworden und spüre, dass das „Eis“, auf dem ich mich als Nachfolger anfangs bewegt habe, mittlerweile tragfähig geworden ist, um den Weg selbstsicherer weitergehen zu können. Und das ist nach fünf Jahren das Beste, was man innerlich fühlen kann: Die Turbulenzen des Beginns sind Vergangenheit; was jetzt im Vordergrund steht, ist Kontinuität – und dass es weiter wächst.
 
Was genießen Sie am meisten an Ihrer Aufgabe als Künstlerischer Leiter der Windsbacher?
 
Die Arbeit mit den Jungs, auf jeden Fall. Ich betrachte es als großes Geschenk, dass ich täglich vor dem Chor stehe, dass ich ihn in unzähligen Proben und Auftritten formen und an die klassische Chormusik heranführen kann. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist immer mehr mein Ding, meine Heimat, mein Hort. Am Ende von Ferien freue ich mich wahnsinnig darauf, jeden Sänger, jedes Gesicht wiederzusehen, zu begrüßen, um dann wieder gemeinsam arbeiten zu können.
 
Was ist an Ihrer Arbeit am schwierigsten – oder formulieren wir es positiv: Was sind die größten Herausforderungen?
 
Ganz klar: Nachwuchs und Finanzen. Alles andere, was die musikalische Qualität angeht, ist mit eigenen Kräften zu schaffen. Aber die finanzielle Situation stabil zu halten und genügend talentierten Nachwuchs zu finden um die Zukunft zu sichern, das sind die großen Herausforderungen, denen sich im Übrigen ja schon Hans Thamm von den ersten Gründerjahren an stellen musste. Wir sind ein Chor auf dem Land und abgesehen von unseren Tagesheimlern wohnt jeder unserer Sänger im Internat; die Elternhäuser haben weniger Kinder, von denen sie sich dann während der Schulwoche und teilweise an Wochenenden verabschieden sollen. Die religiöse Bindung ist lockerer, es wird weniger gesungen und die Beziehung zu den Wurzeln des geistlichen Liedguts ist längst nicht mehr so intensiv wie das bei früheren Generationen der Fall war.
 
Ich finde es interessant, dass Sie mangelnde Konzentrationsfähigkeit oder der mediale Reizüberflutung aussparen – dabei sind das doch Themenkomplexe, die eigentlich immer angeführt werden, wenn es um das Arbeiten mit Kindern geht.
 
Im Grunde genommen ist das für mich tatsächlich kein großes Problem. Natürlich merken wir, dass diese Themen in Eignungsprüfungen relevant sind. Das ist einfach ein Spiegel der Gesellschaft: Es wird weniger gesungen, die Kinder können zunächst weniger mit ihrer Stimme umgehen. Es ist also schon spürbar, dass mehr passiv Musik aufgenommen als aktiv musiziert wird. Aber was andere Verhaltensauffälligkeiten angeht, durfte ich gerade erst in jüngster Zeit eine interessante Erfahrung machen: Bachs Weihnachtsoratorium oder h-moll-Messe erwarten von den Chorsänger – zumal von den jüngeren – ein Höchstmaß an Konzentration und wir haben das gut hinbekommen. Auch hier bin ich sehr stolz auf meine Jungs, denn im Vergleich zu anderen Chören kann man durchaus sagen, dass sie mit den Augen bei mir sind, dass sich niemand in den Noten vergräbt. Sie sind fokussiert und lassen sich dabei auf das ein, was ich vorne einfordere: Das funktioniert nach wie vor. Vor 30, 40 Jahren hatten die einzelnen Sänger vielleicht von vornherein eine größere Stimmkompetenz und manche Verhaltensauffälligkeiten traten vielleicht noch nicht so stark in Erscheinung – aber uns gelingt es hier in Windsbach eben auch heute, die jungen Menschen für Musik zu begeistern. Und das hört man auch.
 
Sind die Kinder und Jugendlichen, mit denen Sie arbeiten, also nicht von den Anforderungen unserer Zeit überfordert – Stichwort Informationsflut, ständige Erreichbarkeit, Smartphone etc., vielleicht auch schulischer Leistungsdruck?
 
(lacht) Mit Leistung haben die Windsbacher ja eigentlich kein Problem. Aber im Ernst: Ich glaube nicht, dass der Leistungsdruck zu hoch ist. Problematischer sehe ich eher die wachsende Zerstreuung. Heute haben Sie mit einem Smartphone die ganze Welt auf einem kleinen Ding, alle Informationen sind sofort verfügbar, Spielkonsolen locken – aber sich wirklich auf eine Sache einzulassen und für einen Erfolg durchaus auch hart zu arbeiten, das sind Dinge, die Teilen unserer Gesellschaft eher fremd geworden sind. Wir wollen heute alles, ganz schnell, es sollte Spaß machen und möglichst nichts kosten. Das ist aber die berühmte eierlegende Wollmilchsau, das gibt es nicht. Unsere Jungs setzen sich mit der Musik, die wir gemeinsam machen, auseinander, lassen sich auf die Arbeit ein und sehen erst viel später den Erfolg, der sich einstellt. Diese Kontinuität und Ausdauerbereitschaft muss aber auch vorgelebt werden. Vielleicht fehlt es in manchen Familien genau hier: Ein halbes Jahr spielt das Kind Handball, dann spielt es ein halbes Jahr Klavier, dann singt es ein halbes Jahr und dann spielt es ein halbes Jahr Fußball – was eben gerade angesagt ist und Spaß macht. Diese Schnelllebigkeit ist heute bei vielen an der Tagesordnung. Dem widerspricht natürlich, sich täglich anderthalb Stunden in eine Chorprobe zu setzen und dort durchaus auch Durststrecken durchstehen zu müssen. Erst dadurch wird man stark für das tatsächliche Leben vorbereitet.
 
Was ist Ihre Rolle in diesem Kontext?
 
Ich muss genau das vorleben, präsent sein, in jeder einzelnen Probe. Ich versuche nach Kräften den Jungs zu zeigen: Intensives Arbeiten mit Spaß bringt einen auf dem Weg voran. In der Vergangenheit durfte ich erleben, dass sich diese optimistische Sicht, diese Neugier auch auf die übertragen lässt, die da vor mit sitzen. Und dann erst entsteht die entscheidende wichtige Gemeinsamkeit. Wir versuchen ferner zu vermitteln, dass es keine nebensächlichen Auftritte gibt, die man nicht so ernst nehmen muss: Jedes Konzert, jede Präsentation in der Öffentlichkeit – egal ob vor dem Papst oder in einer fränkischen Dorfkirche – ist gleichwertig und wird mit derselben Ernsthaftigkeit angegangen.
 
Wer diese Zeit verfolgt hat, sieht, wie viel der Chor erlebt hat. Um hier alle Höhepunkte zu besprechen, wäre vermutlich ein weiterer Interviewtermin nötig. Können Sie trotzdem ein paar Erlebnisse benennen, die für Sie ganz persönlich besonders wertvoll waren?
 
Schon im ersten Jahr war das die China-Reise, zu der wir nach vier, fünf Monaten Amtszeit aufbrachen. Hier hatte der Chor verstanden, dass er mir vertrauen kann. Diese Reise und alles, was damit zu tun hatte, führten dazu, dass wir hier wirklich spürbar zusammengewachsen sind. Das Konzert in der Thomaskirche zu Bachs Todestag, ebenfalls 2012, hatte ich ja schon angesprochen. 2014 die Staden-Aufführungen mit frühbarocker Musik, weil es die Windsbacher vom Repertoire noch mal anders positioniert hat; wir tun gut daran, wenn wir uns auch Musik aus der Region zuwenden, die bis dato in einem Archiv geschlummert hat. Die CD, die daraus entstanden ist, liebe ich sehr – nicht, weil dort alles unbedingt perfekt ist, sondern weil das zeigt, dass die Windsbacher auch mitteltönig singen, dass sie sich auch Alter Musik verschreiben, mit Ensembles zusammenarbeiten können, die wirklich auf bis dato ungewohnten, alten Instrumenten spielen. Jüngst war für mich persönlich natürlich die h-Moll-Messe eine ganz wichtige Station; damit haben wir den „Mount Everest“ Bachscher Musik erklommen und ich denke, dass konnte man sich gut anhören – ein Riesenerlebnis! Nicht nur hierbei habe ich mit unterschiedlichsten Orchestern zusammenarbeiten und tollen Solisten kennenlernen dürfen, die für uns und mich unheimlich inspirierend waren – auch das ist ein großes Geschenk, was ich unbedingt erwähnen möchte. Natürlich könnte man noch die Begegnung mit dem Papst oder anderen honorigen Persönlichkeiten oder unsere USA-Reise erwähnen, doch treten solche Momente hinter den musikalischen Erlebnissen, die ich mit den Jungs hatte, ein Stück weit zurück. Vielleicht eine Sache noch: Die fruchtbare Zusammenarbeit mit den Deutschen Kammer-Virtuosen Berlin und die CD-Aufnahme mit den Kantaten IV bis VI des Weihnachtsoratoriums 2015; da ist für den Zuhörer der Chorleiterübergang hörbar dokumentiert, denn der Chor hatte unter Karl-Friedrich Beringer die Kantaten I bis III im Dezember 2011 mit gleichem Orchester und gleichen Solisten eingespielt – die nun vorliegende Gesamtaufnahme ist sicherlich ein spannendes Dokument.
 
Was übrigens wirklich toll die Kontinuität zeigt, mit der der Dirigentenwechsel von statten ging. Nach dem Blick zurück jetzt bitte der voraus: Worauf freuen Sie sich in der nächsten Zukunft am meisten?
 
Wir sind momentan schon mittendrin und erschließen uns spannender Reformationsmusik aus Franken. Es ist sehr interessant, auf diesem Weg tiefer in die Geschichte der Reformation einzudringen. Außerdem nenne ich die zehn weiteren Aufführungen der h-Moll-Messe, die uns mit der Akademie für Alte Musik und dem Freiburger Barockorchester zusammenbringen.
 
Von der Vergangenheit über die Gegenwart und nächsten Monate zur Zukunft: Was wünschen Sie sich für die Windsbacher?
 
Dass es uns auch weiterhin gelingt, als Leuchtturm der evangelischen Landeskirche weit sicht- und hörbar zu strahlen. Dabei wollen wir hohe künstlerische Qualität erbringen – und zwar Musik, die berührt, das ist doch das Allerwichtigste. Wir stehen kurz vor der Sanierung des Chorzentrums, denn wir wollen auch unsere Ausbildungsstätte energetisch auf modernsten Stand bringen und im Sommer nicht mehr bei höchsten Temperaturen von bis zu 40 Grad und im Winter bei weitaus geringerer Raumtemperatur proben müssen; eine moderne Ausstattung wird Windsbach stärken. Natürlich wird es ganz wichtig sein, dass wir von der Landeskirche auch weiterhin im gleichen Umfang unterstützt werden, wie uns das in der Vergangenheit zuteil geworden ist. Ich hoffe, dass das so zu stemmen geht, dass Internatsbeträge für die Eltern bezahlbar bleiben und die Attraktivität des Windsbacher Knabenchors auch an diesem Punkt zu halten ist. Das nächste Thema ist logischerweise der Nachwuchs, was ja bei keinem Internats-Knabenchor ein Selbstläufer ist. Mit den vier existierenden Klangfänger-Singschulen in Nürnberg, Pappenheim, Rothenburg und Windsbach haben wir seit 2012 ein vielversprechendes Instrument aufgebaut. Ich bin letztlich optimistisch: Wenn die nächsten fünf Jahre wie die ersten vergehen und uns die Zuhörer so gewogen bleiben wir sie es in der Vergangenheit waren, dann bin ich sehr glücklich.