Spannende zweite Saisonhälfte

WINDSBACH (12. Januar 2017). Bis kurz vor Weihnachten waren die Windsbacher „on tour“ und begeisterten das Publikum mit Bachs Weihnachtsoratorium. Derzeit stehen intensive Proben auf dem Programm, bis der erste Termin am 3. Februar ansteht: die 488. Lorenzer Motette.
 

Ihr folgen drei weitere: Nr. 489 am 10. März, 490 am 5. Mai und 491 am 7. Juli. Die Windsbacher singen dann jeweils um 19 Uhr; mitgestaltet werden die musikalischen Andachten von Matthias Ank, dem Organisten an St. Lorenz.
 
Geistliche A-cappella-Chormusik singen die Windsbacher unter der Leitung von Martin Lehmann am 4. Februar um 17.30 Uhr in der St. Petrikirche in Kulmbach, am 5. Februar um 17.05 Uhr in der Morizkirche Coburg, am 17. Februar um 19 Uhr in der Stuttgarter Stiftskirche, am 18. Februar um 18 Uhr in der Kreuzkirche-Wieblingen in Heidelberg, am 19. Februar um 17 Uhr in der Christi-Himmelfahrtskirche Freising, am 11. März um 19.30 Uhr in der Christuskirche in Bad Neustadt an der Saale und am 12. März um 17 Uhr in der Johaniskirche in Lauf an der Pegnitz.
 
Tournee nach Spanien und Italien
Die Auslandstournee dieser Saison geht nach Spanien und Italien, auf dem Programm steht dann die h-moll-Messe von Johann Sebastian Bach. Mit den Solisten Nuria Rial (Sopran), Rebecca Martin (Alt), Markus Schäfer (Tenor) und Thomas Laske (Bass) treten die Windsbacher zusammen mit der Akademie für Alte Musik Berlin an folgenden Orten auf: am 26. März in Girona, am 28. März in Pamplona, am 29. März in Barcelona, am 30. März in Madrid und am 1. April in Oviedo. Am 3. April ist der Chor dann im italienischen Turin zu erleben.
 
Weitere Konzerte mit geistlicher A-cappella-Musik gestalten die Windsbacher am 6. Mai um 19.30 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Ulrich und Afra in Feuchtwangen sowie am 7. Mai um 17 Uhr in der Stadtkirche St. Jakob in Rotheburg ob der Tauber.
 
500 Jahre Reformation
Im 500. Jahr der Reformation widmet der Chor diesem Jubiläum ein Schwerpunktprogramm: „Wohl dem, der den Herren fürchtet – Musik der Reformation in Franken“ wird gemeinsam mit dem „Ensemble Wunderkammer“ am 26. Mai um 20 Uhr im Heilsbronner Münster aufgeführt. Schätze lutherischer Musik sind auch am 27. Mai um 19.30 Uhr in der Augsburger Basilika St. Ulrich und Afra zu hören. „Gott ist unsere Zuversicht und Stärk – Musik der Reformation in Franken“ heißt das Programm das am 28. Mai um 17 Uhr in der St. Johanniskirche in Würzburg sowie am 3. Juni um 20 Uhr in der St. Lorenz-Kirche in Nürnberg zur Aufführung kommt. Musik der Reformation singen die Windsbacher auch am 4. Juni um 15 Uhr im Münchner Dom, wo gemeinsam mit Kardinal Reinhard Marx und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm am gleichen Tag um 17 Uhr bei freiem Eintritt eine ökumenische Vesper gefeiert wird.
 
Ein wichtiges Datum ist für die Windsbacher der 9. Juli 2017, wenn sie in Schloss Dennenlohe gemeinsam mit anderen Ensembles, in denen ehemalige Windsbacher mitwirken, ab 16.30 Uhr das 50-jährige Bestehen der Fördergesellschaft des Windsbacher Knabenchores feiern.
 
Zu Gast bei namhaften Festivals
Erneut widmen sich die Windsbacher am 29. Juli um 11 Uhr im Rahmen der Bachwoche Ansbach in St. Johannis mit dem Programm „Ein feste Burg ist unser Gott – musikalisches Vermächtnis der Reformation in Franken“ den Ursprüngen des Protestantismus, bevor sie am 2. August um 20 Uhr in Kloster Eberbach (Rheingau Musik Festival), am 3. August um 20 Uhr im Heilig-Kreuz-Münster in Schwäbisch Gmünd (Festival Europäischer Kirchenmusik), am 5. August um 19.30 sowie am 6. August um 18 Uhr Uhr in St. Gumbertus (Bachwoche Ansbach) erneut mit Bachs h-moll-Messe zu hören sind. Dann musizieren sie mit dem Freiburger Barockorchester sowie den Solisten Robin Johannsen (Sopran), Sophie Hamsen (Alt), Julian Prégardien (Tenor) und Andreas Wolf (Bass).
 
Informationen zum Kartenerwerb gibt es im Online-Konzertplan.