Windsbacher im Konzert

Pressestimmen

21.12.2019

Fest vor dem Fest

Weihnachtsoratorium in der Nürnberger Friedenskirche
„(...) Das ist eben hohe Kunst: Routine wie eine Augenblicksgeburt wirken zu lassen. Mit ihrem stimmklaren Charme, ihrer ausgefeilten Diktion, ihrem energischen Zugriff und auch ihrer inneren Beseelung ließen die Windsbacher Knaben die vielgehörte Botschaft von der Menschwerdung Gottes zu einem Ereignis werden, das auch heute noch all jene angeht, die sich darauf einlassen mögen. (...)“ Jens Voskamp, 21.12.2019, Nürnberger Nachrichten
08.12.2019

Beseelt in die kommende Zeit

Adventskonzerte in Brixen, Meran und Bozen
„(...) Der Gesang des Chors präsentiert sich auf höchstem Niveau, in einem homogenen Klang so sanft wie flimmerndes Kerzenlicht. Grandios, wie zielgenau ihn die den gesamten Abend über auswendig singenden jungen Sänger in Farbe und Dynamik zu steuern vermögen. Den Werken entsprechend changiert der Chor zwischen entsprechender Raumfülle und fast unhörbaren Pianissimi der über 60 jungen Menschen. Vorbildliche Interpretation, sängerische Präzision und schon fast selbstverständliche Intonationseinheit gepaart mit jugendlichem Elan zeugen von grandiosem musikalischen Niveau.(...)“ C.F. Pichler, 8.12.2019, Die Neue Südtiroler Tageszeitung
06.12.2019

Adventliche Besinnung, weihnachtliche Fröhlichkeit

Der Windsbacher Knabenchor sang in der Kaufunger Stiftskirche.
"(...) Recht schwierige Chorsätze gab es in dichter Folge an Werken, Max
 Regers „Und unser lieber Frauen Traum“  etwa oder „O magnum mysterium“ von Javier Busto. Lehmann liebt die leisen Klangflächen, aus denen heraus er den Chor herausheben und in die er ihn wieder versinken lassen kann. Solche Linien klappen vorzüglich, kein Bruch, keine Dominanz der Tenöre und Bässe gegenüber den hohen Stimmen. Von der Orgelempore singende Teilchöre schufen feine Raummusik wie bei „Es ist ein Ros entsprungen“ in der Fassung von Jan Sandström, und Chorwelthits wie das „O nata lux“ von Morten Lauridsen oder „Lux aurumque“ von Eric Whitacre überzeugten uneingeschränkt. Als Klangfarbe kam das hervorragende Blechbläserquintett Salaputia Brass hinzu (...).“ Johannes Mundry, 6.12.2019, Hessische Allgemeine

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