Windsbacher im Konzert

Pressestimmen

29.03.2017

Genial und anspruchsvoll

Der Windsbacher Knabenchor in Freising
„(...) A cappella-Stücke aus der Zeit vom 16. bis zum 20. Jahrhundert, höchst schwierige achtstimmige Motetten, nicht minder anspruchsvolle Choräle – das aktuelle Programm, das der Windsbacher Knabenchor unter Leitung von Martin Lehmann auch in Freising zu Gehör brachte, war in seiner musikalischen Qualität ebenso imposant wie anrührend. Vom ersten Stück an – Felix Mendelssohn-Bartholdys „Herr Gott, du bist unsre Zuflucht für und für“ – hätte man fast eine Stecknadel fallen hören können. Vom ersten faszinierend weichen Einsatz an zog der Chor die Zuhörer in seinen Bann.(...)“ zz, 20.02.17, Merkur.de
07.02.2017

Singende Botschafter der Reformation

Konzert in Coburg
"(...) Der musikalische Leiter Martin Lehmann kann seinen Sängern vollkommen vertrauen, denn jede kleinste Dirigier-Bewegung wird sofort umgesetzt. Er kann auf engstem Zeitraum gewaltige Steigerung einfordern, Einzelregister mit einem Zeichen über den Gesamtklang legen oder Wort-Silben in Kurz-Abschnitten als Affekt durch alle Stimmen laufen lassen, ohne dass die Textverständlichkeit darunter leidet. Natürlich ist auch die Werktreue absolut: Genau so wird die gesungene Literatur auch im 16. Jahrhundert geklungen haben. (...)" Bernd Schellhorn, 7.2.2017, Neue Presse
05.02.2017

Töne schwerelos im Raum

Benefizkonzert in Kulmbach
"(...) Die Präzision, mit der hier gesungen wird, kommt schon in Leonhard Lechners Mottete "Beati omnes" zum Tragen. Der Chor stellt das Werk dieses Tonsetzers aus dem 16. Jahrhundert nahezu schwerelos in den Raum. Akribisch folgen die Jungs ihrem Dirigenten, der sichtlich um jede Note und um jede klangliche Nuance ringt und so ein geradezu sensationelles Klangbild schafft. Gleiches gilt für Johann Staden. Lupenrein intoniert offenbart auch sein "Deutsches Magnifikat" durchwegs hohe Stimmkultur. (...) In der Komposition "Gott ist unsere Zuversicht und Stärk", des seinerzeit berühmten barocken Tonsetzers Johann Pachelbel gelingt es den Windsbachern, den musikalischen Reiz als auch die satztechnische Vollkommenheit erlebbar zu machen. Auch hier ist es wieder die homogene Gesamtleistung des Klangkörpers, die den Hörer in Staunen versetzt.(...)" Stephan Herbert Fuchs, Frankenpost, 05.02.2017

Seiten