Windsbacher im Konzert

Pressestimmen

28.11.2019

Warum die Windsbacher einer der besten Knabenchöre der Welt sind

Weihnachtliche Chormusik in der Johanniskirche Würzburg
„(...) Auch hier zeigten sich nach einem teilweise sehr schwierigen Konzertprogramm in ungetrübter Frische die wunderbaren klanglichen Möglichkeiten dieses Knabenchors, der zu den besten der Welt zählt. Die ungewöhnliche dynamische Bandbreite vom immer noch substantiellen, verlöschenden, fast nicht mehr hörbaren Pianissimo bis zum nie überzogenen, kraftvollen Forte war neben rhythmischer Präzision und bester Sprachverständlichkeit faszinierendes Merkmal eines begeisternden Chorereignisses.(..)“  Armin Rausche 28.11.2019, Main Post
 
10.07.2019

Trommeln für die Erleuchtung

Windsbacher mit Perkussion bei der ION
„(...)Und es erstaunt, wie organisch und harmonisch sich die sphärisch schwebenden Stimmgruppen der Windsbacher und die meditativen Klangerkundungen von Simone Rubino zwischen Marimba- und Vibraphon, Glockenspiel und Gongs ineinander fügen. (...) Bei Bachs „Der Geist hilft unserer Schwachheit auf“ übernimmt das Marimbaphon den Basso continuo und bereichert die Interpretation um neue, exotisch wirkende Klangfarben. Martin Lehmann, der Chorleiter der Windsbacher, organisiert das filigrane Klanggefüge mit so sensibler wie sicherer Hand und führt durch einen weiten Bogen der Epochen: von Rabanus Maurus’ (ca. 780 –856 ) und Josef Renners (1868 –1934 ) Versionen des „Veni creator spiritus“ bis zum mit einer herrlichen Pianokultur des Chores faszinierenden „In Deine Hände befehle ich meinen Geist“ von Emanuel Vogt (1925 –2007).(..)“ Thomas Heinold. 10.7.2019, Nürnberger Zeitung

10.07.2019

So schön kann Wasser klingen

Der Perkussionist Simone Rubino begeisterte mit dem Windsbacher Knabenchor bei der ION
„(...), vor allem aber in Rubinos eigener Komposition „Born of Water and Spirit“: Hier wird das Wassers selbst zum Instrument, sein Klang zum Sinnbild eines Urgrunds, aus dem sich alle Schöpfung erhebt. Deren Beseeltheit fängt nicht nur die Auswahl der dargebotenen Stücke ein, die vom gregorianischen Veni creator spiritus“ bis zu Motetten von Johann Walter und Bach immer wieder auf den heiligen Geist rekurrieren, sondern auch der Gesang des Chors selbst. Der präsentiert sich auf Weltklasse-Niveau, in einem kompakten, homogenen Sound so sanft wie Kerzenlicht. Grandios, wie punktgenau ihn die (den gesamten Abend über auswendig singenden) jungen Sänger in Farbe und Dynamik zu steuern vermögen. Rubino an seinen Schlaginstrumenten ist ein sensibler Lauscher, der sich mit fein hingetupften Einwürfen perfekt ins Klangbild einfügt und eigentlich nur an einer Stelle, in Schütz’ „Selig sind die Toten“, an der großen Trommel für einen dramatischen Lautstärke-Effekt sorgt.“ Stephan Schwarz-Peters, 10.7.2019, Nürnberger Nachrichten

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