Windsbacher im Konzert

Pressestimmen

24.12.2008

Zwischen Intimität und Fest

Zürich - Bach "Weihnachtsoratorium"
"(...) Mit dem Windsbacher Knabenchor hat Beringer eine Chorkultur entwickelt, die ihresgleichen sucht. Die Farbmischung der hellen, völlig vibratolosen Knabenstimmen mit den ebenfalls vibratolos singenden jugendlichen Männerstimmen war von unglaublicher Transparenz und Unangestrengtheit selbst in höchsten Lagen, die Intonation perfekt. Dieser Chor ist ein faszinierendes Erlebnis (...)"
Alfred Zimmerlin, Neue Zürcher Zeitung, 24. Dezember 2008
19.12.2008

Himmlische Heerscharen

Wiesbaden Bach "Weihnachtsoratorium"
"(...) Schnell begreift das Publikum des Rheingau Musik Festivals, das die Windsbacher in diesem Jahr schon zum zweiten Mal präsentierte, wie Beringer an dieses Werk, dessen Kantaten I bis III und VI er in Wiesbaden aufführte, herangeht: Neben dem musikalischen Glanz, den die gut 70 Sänger des Knabenchores in gewohnter Brillanz aufleuchten lassen, soll hier "auch" schlicht und einfach die Weihnachtsgeschichte erzählt werden. Und das nicht nur verständlich, sondern vor allem begeisternd wie überzeugend. (...) Überhaupt die Choräle: Hier ist Karl-Friedrich Beringer ein unbestrittener Meister, der jedem Ton und jeder Silbe mal nüchtern introvertiert, mal voller Inbrunst und mit ausladender Geste seine ganz eigene Bedeutung gibt. (...)"
Wiesbadener Kurier, 19.12.2008
15.12.2008

Strahlende Jugend

München Bach "Weihnachtsoratorium"
"Selten wird Johann Sebastian Bachs "Weihnachtsoratorium" so berückend schön und gehaltvoll, so homogen und elastisch, so jungenhaft strahlend und hellwach in jedem Takt gesungen wie heuer vom Windsbacher Knabenchor im Herkulessaal. Bei den Kantaten I-III sowie VI konnte man beglückt erleben, wie die Jungs und jungen Männer Bachs Vergegenwärtigung des Heilsgeschehens von der Geburt Christi zu gestalten wussten. Ihr stets auf flüssige, geradezu swingende Tempi bedachter Leiter Karl-Friedrich Behringer erzielte mit ihnen ein Ergebnis, das ebenso perfekt wie spontan wirkte.  (...) Die BR-Symphoniker steuerten für dieses großartige Ton-Gemälde einen warmen, goldfarbenen Hintergrund bei. Neben dem etwas blass wirkenden Bariton von Alexander Marco-Buhrmester und dem hell zwitschernden Sopran von Jutta Böhnert konnte Rebecca Martin mit schlankem, subtil zurückgenommenem Mezzosopran überzeugen, vor allem aber Thomas Cooley als Evangelist."
Klaus Kalchschmid, Süddeutsche Zeitung, 15. Dezember 2008

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