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Kunstvolles Glaubensbekenntnis

MÜNCHEN. Seit einigen Wochen ist sie „am Markt“, die „aktuelle Scheibe“ der Windsbacher mit der Messe As-Dur von Franz Schubert. Erschienen ist der Silberling wie zuvor auch Mendelssohn-Bartholdys „Elias“ und das Mozart-Requiem bei Sony Classical.
Hintergrund

Windsbacher Jubiläumssaison

NÜRNBERG (30. Juni 2010). Feste muss man feiern, wie sie fallen. Und Jubiläen auch, selbst wenn es sich dabei nicht unbedingt um richtig runde Jahrestage handelt: Doch dass der Windsbacher Knabenchor mit der Saison 2010/2011 in sein 65. Jahr startet und hier die 450. Motette singt, ist ein Grund zum Jubilieren in den höchsten Tönen. Und das tun die Windsbacher in den kommenden Monaten auf den wichtigsten Konzertpodien in Deutschland und Europa.
Direkt gefragt

„Back to the roots“

WINDSBACH. Sie standen nicht auf der Besetzungsliste der jüngsten Konzerte in Ansbach und Erlangen. Und doch waren die ehemaligen Windsbacher Yosemeh Adjei (Altus), Rüdiger Ballhorn (Tenor) und Michael Albert (Bass) dabei: Als Solisten gestalteten sie gemeinsam mit der Sopranistin Sybilla Duffe Vivaldis Gloria und Messen von Schubert und Mozart. Im Interview erzählen sie, wie sie dieses Déjà-vu erlebt haben.
Partner

Norbert Schüller: ein Mäzen von ganzer Seele

HERRIEDEN. Will man das Wohnzentrum Schüller im mittelfränkischen Herrieden besuchen, passiert man kurz nach der Autobahnausfahrt der A6 eine Ausstellungshalle, an der der Slogan „Der Küchenprofi in der Region“ prangt – zwei Merkmale, die auch das Verhältnis von Geschäftsführer und Inhaber Nobert Schüller zum Windsbacher Knabenchor charakterisieren: Er legt großen Wert auf Professionalität und fühlt sich der Region verpflichtet. In seinem Engagement als Mäzen der jungen Sänger lebt er diese Einstellung.
Portrait

Die Tausendsassa-in

WINDSBACH. Es ist gefunden! Endlich: das Perpetuum mobile! Und ausgerechnet hier in der mittelfränkischen Provinz: Es ist nicht allzu groß, hat freundliche Augen hinter einer großen Brille, zuweilen ein futuristisches Headset am Ohr und immer viel zu tun. Die offizielle Bezeichnung lautet Sekretärin und Reisebegleiterin des Windsbacher Knabenchores in Personalunion oder kurz: Chormutter.