Hintergrund

Barocke Eleganz

WINDSBACH (23. Mai 2018). Neben den Brandenburgischen Konzerten gehören die vier Suiten zu den bekanntesten Orchesterwerken von Johann Sebastian Bach. Eine davon spielen die Kammervirtuosen Berlin jetzt im Rahmen des Bach-Programms, das die Windsbacher im Sommer aufführen: die h-Moll-Suite (BWV 1067).

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Die Motette

WINDSBACH (13. Mai 2018). Wissen Sie eigentlich, was ein Homonym ist? Ein Wort mit mehreren Bedeutungen. Zum Beispiel Mutter: Sie hat einen geboren oder hält als Gewindehohlschraube zwei Gegenstände zusammen. Anderes Beispiel: Steuer – zahlt man oder benutzt es zum Lenken. Gerade die Windsbacher benutzen ebenfalls ein Homonym: Motette – auf der einen Seite singen sie Stücke dieser Gattung, auf der anderen Seite heißt so auch die seit Jahrzehnten bestehende Reihe der chorischen Andacht in der Nürnberger St. Lorenz-Kirche. Wir werfen heute mal einen Blick auf die musikalische Gattung.

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Investition mit Gewinngarantie

WINDSBACH (1. Mai 2018) Am „Tag der Arbeit“ hat man eigentlich frei. Das galt heuer allerdings nicht für die Mitglieder des Knabenchors und ihren Dirigenten Martin Lehmann, die ausgerechnet an diesem Tag einen Auftritt zu absolvieren hatten. Allerdings war dies buchstäblich ein Heimspiel, denn die Windsbacher sangen im neu sanierten Chorsaal – und zwar vor besonderen Gästen: Rund 80 „Stuhlpaten“ saßen auf „ihren“ Sitzen im Zuhörergestühl und genossen ein eigens für sie arrangiertes Sonderkonzert.

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Bachs Himmelfahrtsoratorium

WINDSBACH (9. April 2018). Traditionell am Feiertag Christi Himmelfahrt lädt man in Windsbach zum Internatsfest ein – heuer am 10. Mai: Chor und Studienheim öffnen ihre Türen und verleben bei hoffentlich schönem Wetter einen gemeinsamen Frühlingstag mit Spiel, Spaß und natürlich viel Musik. Johann Sebastian Bach hat sich dieses Feiertags in seinem Himmelfahtsoratorium (BWV 11) angenommen, das der Knabenchor im Sommer zusammen mit anderen Werken des Thomaskantors zur Aufführung bringt.

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Neue Töne aus dem Direktorat

WINDSBACH (20. März 2018). Ein Termin mit der Schulleitung ist zuweilen eine unangenehme Sache – vor allem, wenn man etwas ausgefressen hat. Da der eigene Besuch des Johann-Sebastian-Bach-Gymnasiums aber schon bald 25 Jahre her ist, kann man dieses Treffen eher unverkrampft angehen. Und nach dem Gespräch mit Barbara Veeh-Drexler ist man sogar noch entspannter, lernt man mit der Direktorin doch einen erklärten Fan des Knabenchores kennen.