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„Hier wird Verkündigung lebendig“

NÜRNBERG (12. Oktober 2018). Der Crêpes-Stand vor der Lorenzkirche dürfte an diesem frühen Abend das Geschäft der Woche machen: Lange bevor sich um 18.15 Uhr die Kirchenpforten für die Besucher der Lorenzer Motette öffnen, zieht sich eine Schlange bis etwa 50 Meter nach dem Tugendbrunnen. Es wird voll werden. Denn es ist mit der 500. eine besondere Motette.

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„Bei Engeln eingeladen“

NÜRNBERG (12. Oktober 2018). Schon als Kind habe sie Musik geliebt, bekannte Susanne Breit-Keßler, Regionalbischöfin und ständige Vertreterin von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm in ihrem Grußwort während der 500. Lorenzer Motette. Ihre herzlichen Worte veröffentlicht das Journal hier mit freundlicher Genehmigung im Wortlaut:

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Staatsempfang im Heimatministerium

NÜRNBERG (12. Oktober 2018). Die 500. Motette in St. Lorenz ist gerade zu Ende gegangen. Donnernder Applaus des Publikums, Standing Ovations der Nürnberger für „ihre Windsbacher“, Martin Lehmann und den Organisten Matthias Ank. In allen späteren Grußworten wird darauf gedrungen, diese Tradition fortzusetzen – der bayerische Innenminister Joachim Herrmann spricht sogar von „weiteren 500 Motetten“.

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128-stimmig in die neue Saison

NÜRNBERG (27. September 2018). Der Knabenchor hat viel vor in der kommenden Saison. Und er hat viel erlebt in den vergangenen Monaten. Außerdem begrüßen die Windsbacher mit Claudia Brinker eine neue Chormanagerin. Es gab also einiges zu berichten im Verlauf des Pressegesprächs, zu dem man nach Nürnberg eingeladen hatte.
Hintergrund

Die Königin trägt Rollschuhe

WINDSBACH (25. September 2018). Die Renovierung des Chorzentrums brachte es mit sich, dass der Große Chorsaal mittlerweile auch über eine neue Orgel verfügt. Die alte wurde abgebaut und verkauft. Sie steht jetzt in Soltau im Dienst. Im Chorsaal hingegen beeindruckt der Spieltisch der neuen „Unico 400“ aus dem Hause Viscount. Statt eines Orgelprospekts mit Pfeifenwerk wird hier der Klang via Rechner erzeugt und tönt aus neun hochwertigen Boxen, die sich hinter weißen Kunststoffmembranen an der Wand verbergen. Dabei hat die Orgel weitaus „mehr drauf“ als ihre Vorgängerin.