Windsbacher im Konzert

Pressestimmen

11.02.2020

Beste Werbung in eigener Sache

Auftritt in St.Moriz, Coburg
„ (...) Ausformung der Werke, wie sie beispielsweise bei den ausgewählten Motetten Felix Mendelssohn Bartholdys besonders eindringlich zur Geltung kamen. Beeindruckend zudem, wie transparent die Windsbacher auch polyphone Passagen gestalteten wie beispielsweise in der Brahms-Motette „Schaffe in mir, Gott, ein reinHerz“. „Selig sind die Toten“ Aber auch bei der Interpretation von Barockmusik demonstrierte der Chor seine Stilsicherheit. Das galt beispielsweise für „Selig sind die Toten“ aus der „Geistlichen Chormusik“ von Heinrich Schütz. Stilsicher aber präsentierte sich der Knabenchor zudem bei den ausgewählten Werken der klassischen Moderne von Francis Poulenc bis Ernst Pepping. Gerade die Motetten von Poulenc und Pepping belegten, wie intensiv und wie reich an klanglichen und ausdrucksmäßigen Nuancen dieser Knabenchor gestalten kann.(...)“, Jochen Berger, 11.02.20, Fränkischer Tag
10.02.2020

Wenn Engel singen

Geistliche A-cappella-Chormusik in der Petruskirche Coburg
"(...) Nach einem einleitenden „Allegro con brio“ von Felix Mendelssohn, das Kirchenmusikdirektor Oliver Scheffels auf der Orgel intoniert, herrscht plötzlich höchste Konzentration. Und dann passiert es, der erste Ton von Mendelssohns Motette „Jauchzet dem Herrn, alle Welt“ erklingt – und ein atemraubend schöner Chorklang durchflutet die voll besetzte Kirche. Beim größtenteils auswendig singenden Chor ist keine Einzelstimme herauszuhören. Da jubilieren die jungen Soprane mit unendlicher Leichtigkeit in die Höhe, da entwickelt sich Achtstimmigkeit wie von selbst, da brausen gewaltige Fortissimo-ausbrüche auf und verebben im kaum mehr hörbaren, immer noch makellosen Pianissimo. Wenn Engel singen . . .(...)" Gottfried Lothar, 10.02.2020, Südwest Presse (Neu-Ulm)
23.12.2019

Klare Botschaft, klare Stimmen

Der Windsbacher Knabenchor brillierte bei Soli Deo Gloria in Braunschweig mit Bachs Weihnachtsoratorium
„(...) Die Deutschen Kammer-Virtuosen Berlin überzeugen besonders mit ihren brillanten Bläsern und nehmen als Ganzes die Ausdrucksvorgaben von Dirigent Lehmann aufmerksam auf. Und die Windsbacher Knaben sind die hochmotivierten Mitgestalter, die sich keine emotionale Nuance entgehen lassen. Wie bang fragend sie das „Wie soll ich dich empfangen“ intonieren, ihre Stimmen fast bildlich groß aufgehen lassen in der Vorfreude des „Brich an du schönes Morgenlicht“ oder prächtig den „Herrscher des Himmels“ preisen, das zeigt die große Stimmkultur und die innere Beteiligung. Die Klarheit der reinen Knabenstimmen, die auch in den Höhen hell und vorbatorlos rüberkommen, ergibt dabei einen herrlich harmonischen Gesamtklang. (...)“ Andreas Berger, 23.12.2019, Braunschweiger Zeitung

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