Windsbacher im Konzert

Pressestimmen

06.12.2019

Adventliche Besinnung, weihnachtliche Fröhlichkeit

Der Windsbacher Knabenchor sang in der Kaufunger Stiftskirche.
"(...) Recht schwierige Chorsätze gab es in dichter Folge an Werken, Max
 Regers „Und unser lieber Frauen Traum“  etwa oder „O magnum mysterium“ von Javier Busto. Lehmann liebt die leisen Klangflächen, aus denen heraus er den Chor herausheben und in die er ihn wieder versinken lassen kann. Solche Linien klappen vorzüglich, kein Bruch, keine Dominanz der Tenöre und Bässe gegenüber den hohen Stimmen. Von der Orgelempore singende Teilchöre schufen feine Raummusik wie bei „Es ist ein Ros entsprungen“ in der Fassung von Jan Sandström, und Chorwelthits wie das „O nata lux“ von Morten Lauridsen oder „Lux aurumque“ von Eric Whitacre überzeugten uneingeschränkt. Als Klangfarbe kam das hervorragende Blechbläserquintett Salaputia Brass hinzu (...).“ Johannes Mundry, 6.12.2019, Hessische Allgemeine
05.12.2019

Konzert in Kürze

Weihnachtskonzert in der Nürnberger Friedenskirche
"(...) Hervorragend ist die Höhenkultur des Knabenchores, wie sie etwa im Adventskyrie solistisch von einem Tenor und einem Knabensopranzum Besten gegeben wird. Auch die Flexibilität der einzelnen Stimmgruppen sowie deren Abstimmung ist von hoher Qualität. So gelingen die Höhen- und Dynamikcrescendi in „Nun sei willkommen“ ebenso faszinierend wie die Pianokultur etwa in „Adeste fideles“. So kann Weihnachten kommen! " Thomas Heinold, 5.12.19, Nürnberger Zeitung
04.12.2019

Innig und fröhlich

Adventskonzert in St. Gumbertus Ansbach
„(…) Ihre
 Neue-Musik-Erfahrung durften die Sängerknaben auch in den Motetten „O magnum mysterium“ von Javier Busto und in Benjamin Brittens „A Hymn to the Virgin“ beweisen. Bis in den letzten Winkeln leuchteten sie die verwobenen Strukturen auf und ließen sie greifbar werden. Bemerkenswert, wie perfekt der Gesamtklang durchweg gelang, ob weich, in der Motette „O nata lux“ von Morten Lauridsen, oder gravitätisch in der faszinierenden achtstimmigen Motette „Lux aurumque“ von Eric Whitacre. (…)“ Marion Etienne, Fränkische Landeszeitung, 4.12.2019

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