Windsbacher im Konzert

Pressestimmen

08.12.2019

Beseelt in die kommende Zeit

Adventskonzerte in Brixen, Meran und Bozen
„(...) Der Gesang des Chors präsentiert sich auf höchstem Niveau, in einem homogenen Klang so sanft wie flimmerndes Kerzenlicht. Grandios, wie zielgenau ihn die den gesamten Abend über auswendig singenden jungen Sänger in Farbe und Dynamik zu steuern vermögen. Den Werken entsprechend changiert der Chor zwischen entsprechender Raumfülle und fast unhörbaren Pianissimi der über 60 jungen Menschen. Vorbildliche Interpretation, sängerische Präzision und schon fast selbstverständliche Intonationseinheit gepaart mit jugendlichem Elan zeugen von grandiosem musikalischen Niveau.(...)“ C.F. Pichler, 8.12.2019, Die Neue Südtiroler Tageszeitung
06.12.2019

Adventliche Besinnung, weihnachtliche Fröhlichkeit

Der Windsbacher Knabenchor sang in der Kaufunger Stiftskirche.
"(...) Recht schwierige Chorsätze gab es in dichter Folge an Werken, Max
 Regers „Und unser lieber Frauen Traum“  etwa oder „O magnum mysterium“ von Javier Busto. Lehmann liebt die leisen Klangflächen, aus denen heraus er den Chor herausheben und in die er ihn wieder versinken lassen kann. Solche Linien klappen vorzüglich, kein Bruch, keine Dominanz der Tenöre und Bässe gegenüber den hohen Stimmen. Von der Orgelempore singende Teilchöre schufen feine Raummusik wie bei „Es ist ein Ros entsprungen“ in der Fassung von Jan Sandström, und Chorwelthits wie das „O nata lux“ von Morten Lauridsen oder „Lux aurumque“ von Eric Whitacre überzeugten uneingeschränkt. Als Klangfarbe kam das hervorragende Blechbläserquintett Salaputia Brass hinzu (...).“ Johannes Mundry, 6.12.2019, Hessische Allgemeine
05.12.2019

Konzert in Kürze

Weihnachtskonzert in der Nürnberger Friedenskirche
"(...) Hervorragend ist die Höhenkultur des Knabenchores, wie sie etwa im Adventskyrie solistisch von einem Tenor und einem Knabensopranzum Besten gegeben wird. Auch die Flexibilität der einzelnen Stimmgruppen sowie deren Abstimmung ist von hoher Qualität. So gelingen die Höhen- und Dynamikcrescendi in „Nun sei willkommen“ ebenso faszinierend wie die Pianokultur etwa in „Adeste fideles“. So kann Weihnachten kommen! " Thomas Heinold, 5.12.19, Nürnberger Zeitung

Seiten