Windsbacher im Konzert

Pressestimmen

06.12.2012

Die hohe Kunst der Chorkultur - live aus Windsbach

Britten: A Ceremony of Carols, Tonhalle Düsseldorf mit Xavier de Maistre (Harfe)
"(...) Die etwa 65 Choristen vom Knaben- bis ins junge Erwachsenenalter sangen die mit satztechnischen Besonderheiten gespickten Partituren mit höchster Konzentration, schier unglaublicher Sauberkeit und Sinn für Wohlklang. (...) Dafür sorgte auch Martin Lehmann, der neue Chorleiter. Stets die schwingende Luftsäule der Knaben beschwörend und den Gesamtklang modellierend, holte er aus jeder Kehle alles heraus. (...)" Norbert Laufer, Rheinische Post 6.12.2012
31.07.2012

Omnipräsenter Gesang

Konzert Thomaskirche Leipzig

"(...) Unterstützt von Truhenorgel (Raphael Altermann), Violoncello (Jan Freiheit) und Kontrabass (Walter Rumer) präsentieren sie (die Windsbacher Sänger) einen gehaltvollen, unverwechselbaren Klang, der seinesgleichen sucht. Mal durcheinander, mal säuselnd, mal pathetisch wirkt ihr Gesang. Besonders Felix Mendelssohn- Bartholdys „Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ beeindruckt: Solostimmen und Chor singen im Wechsel, teils gemeinsam. (...)" Julius Heinrich, Leipziger Volkszeitung, 30.07.2012

31.07.2012

Glänzend fokussierte Leuchtkraft

Geistliche Chormusik, Konzert Wiesbaden

"(...) Das Programm führte die animierten Zuhörer in die Welt der Bachfamilie, wobei die Motette des „Urvaters“ Johann Sebastian „Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn“ stark berührte. Wie schon immer begeisterte die Geschlossenheit der Gestaltung des Singens, alles überhöht von dem Klang der Soprane, die die vielfältigen Höhenwanderungen in fesselnder, glänzend fokussierter, nie erlahmender Leuchtkraft meisterten.

Höchst respektabel die Sicherheit, mit der sich die Sänger in polyphonen Passagen und mit lupenrein gemeisterten Fiorituren bewegten, so in Kompositionen von Heinrich Schütz, Johann Pachelbel, Anton Bruckner und Max Reger. (...) Unter der plastischen, die kleinste Nuance ausformenden Zeichensprache Martin Lehmanns ließen sie in feinster Abstufung die romantische Szenerie des 22. Psalms in der Vertonung Felix Mendelssohns („Mein Gott, warum hasst du mich verlassen“) mit exzellenten Solisten lebendige Gestalt annehmen. (...)" Richard Hörnicke Wiesbadener Kurier 28.7.2012

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