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Musik-Denkmal christlicher Kultur

WINDSBACH (3. Dezember 2018) Es ist über 20 Jahre her, dass der Windsbacher Knabenchor den „Messiah“ von Georg Friedrich Händel in englischer Originalsprache musiziert hat. In diesem Jahr führen die Sänger das Werk vier Mal auf: im Muziekgebouw Eindhoven (Niederlande), in der Nürnberger Friedenskirche, in St. Gumbertus in Ansbach und im Herkulessaal München. Man kennt natürlich das berühmte „Halleluja“. Doch das im Spätsommer 1741 komponierte und ein Jahr später in Dublin uraufgeführte Oratorium ist natürlich ungleich reicher an wunderbarer Musik und hat eine spannende Geschichte.
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Die Königin trägt Rollschuhe

WINDSBACH (25. September 2018). Die Renovierung des Chorzentrums brachte es mit sich, dass der Große Chorsaal mittlerweile auch über eine neue Orgel verfügt. Die alte wurde abgebaut und verkauft. Sie steht jetzt in Soltau im Dienst. Im Chorsaal hingegen beeindruckt der Spieltisch der neuen „Unico 400“ aus dem Hause Viscount. Statt eines Orgelprospekts mit Pfeifenwerk wird hier der Klang via Rechner erzeugt und tönt aus neun hochwertigen Boxen, die sich hinter weißen Kunststoffmembranen an der Wand verbergen. Dabei hat die Orgel weitaus „mehr drauf“ als ihre Vorgängerin.
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Festtagsmusik zu Christi Himmelfahrt

WINDSBACH (4. Juli 2018). Drei Kantaten hat Johann Sebastian Bach allein für den Feiertag Christ Himmelfahrt geschrieben: BWV 37, 128 und 43. Letztere beginnt mit dem jubelnden Eingangschor „Gott fähret auf mit Jauchzen“, der der Kantate auch ihren Namen gibt. Sie findet ist ebenfalls Teil des Bach-Programms, das die Windsbacher im Sommer aufführen.

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Mozart war begeistert!

WINDSBACH (25. Juni 2018). BWV 226 oder „Der Geist“, wie Bachs Motette „Der Geist hilft unserer Schwachheit auf“ unter Chorsängern kurz und knapp genannt wird, ist Teil des Bach-Programms, das die Windsbacher in diesem Sommer aufführen.

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„Die Jungs sollen hier ihre Stimme finden“

NÜRNBERG (25. Juni 2018). Stellen Sie sich mal einen Diamanten vor: Edel geschliffen blinkt er im Licht. Bevor er jedoch zum Schmuckstein wird, ist er erst mal nur ein kristallines Mineral, das noch bearbeitet werden muss. So kann man auch die Arbeit der „Klangfänger“ beschreiben, die sich jeden Mittwoch in der Nürnberger Kirche St. Jakob sowie in Windsbach, Rothenburg und Pappenheim treffen: Buben vom Vorschulalter bis zur vierten Klasse, die in Kleingruppen etwas ganz Tolles lernen wollen: nämlich Singen.